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Konsularservice für Russische Staatsbüreg
 
 

Консульский сервис

Wir bieten russischen Bürgern unseren Konsularservice mit Dienstleistungen in folgenden Bereichen an:

  • Passanmeldung
  • neue Pässe
  • Notariat

Bitte lesen Sie die folgenden Informationen und nehmen Sie dann bei Interesse telefonisch Kontakt mit uns auf, um Ihren Fall individuell zu besprechen. Wir senden Ihnen dann umgehend die erforderlichen Unterlagen per Post zu.

Notariat

1. Konsularische Beglaubigung von Übersetzungen
2. Ausstellung einer Ehefähigkeitsbescheinigung
3. Konsulardienstleistungen beim Transport von Särgen (Urnen) in die Russische Föderation
4. Die Eheschließung in der Russischen Föderation
5. Akkreditierung von ausländischen unternehmen in der Russischen Föderation

Konsularservice: Konsularische Beglaubigung von Übersetzungen
(für deutsche juristische und natürliche Personen, die in Russland Geschäftstätigkeit führen oder führen wollen)

Beim Vorlegen der Unterlagen zur konsularischen Beglaubigung ist folgendes zu berücksichtigen:

  1. Alle Originale der deutschen Unterlagen (nicht aber russische Übersetzungen) müssen bei den zuständigen Behörden der Bundesrepublik mit Apostillen gemäß dem Haager Übereinkommens vom 5. Oktober 1961 versehen werden.
  2. Es ist unbedingt erforderlich Übersetzungen von allen Unterlagen in russischer Sprache beizulegen. Schriftstücke ohne Übersetzungen können von uns nicht bearbeitet werden.

Die Konsulargebühr für Beglaubigung beträgt:
- 15 EURO pro Seite der Übersetzung (für natürliche Personen);
- 45 EURO pro Seite der Übersetzung (für juristische Personen).

Behörden in der Bundesrepublik Deutschland, die Apostillen gemäß Artikel 3 Abs. 1 des Haager Übereinkommens vom 5. Oktober 1961 ausstellen:

Bund

 

a) Urkunden aller Bundesbehörden und Gerichte (außer den unter Buchstabe b erwähnten Urkunden)

Bundesverwaltungsamt in Köln

b) Urkunden des Bundespatentgerichts und des Deutschen Patentamtes

Präsident des Deutschen Patentamtes

Länder

 

a) Urkunden der Justizverwaltungsbehörden, der ordentlichen Gerichte (Zivil- und Strafgerichte) und der Notare

die Ministerien (Senatoren) für Justiz sowie die Präsidenten der Land-, (Amts-) gerichte

b) Urkunden aller Verwaltungsbehörden (außer Justizverwaltungsbehörden)

die Ministerien (Senatoren) für Inneres sowie die Regierungspräsidenten (Bezirksregierungen) und das Landesverwaltungsamt (nur in Thüringen)

c) Urkunden anderer Gerichte als der ordentlichen Gerichte (vgl. Buchstabe a)

Ministerien (Senatoren) für Inneres, die Regierungspräsidenten (Bezirksregierungen), die Ministerien (Senatoren) der Justiz sowie die Präsidenten der Land-, (Amts-) gerichte

 

Konsularservice: Ausstellung einer Ehefähigkeitsbescheinigung

Für die Ausstellung einer Ehefähigkeitsbescheinigung werden folgende Unterlagen benötigt:

  1. Der russische Reisepass (nur im Original) mit einem gültigen Visum.
  2. Der Inlandspass für Bürger, die in Russland angemeldet sind. Für diejenigen, die in Russland abgemeldet sind und ständig in Deutschland wohnen ist eine Aufenthaltsbescheinigung von deutschem Meldeamt vorzulegen.
  3. Die Unterlagen, die die Auflösung von früheren Ehen bestätigen (Scheidungsurkunden, die Sterbeurkunde des Ehepartners usw.).
  4. Eine notariell beglaubigte "eidesstattliche Versicherung" über den Familienstand und die Zahl der Vorehen vorzulegen.

Die Konsulargebühr für das Ausstellen der Bescheinigung beträgt 35 €uro.

 

Konsulardienstleistungen beim Transport von Särgen (Urnen) in die Russische Föderation

Die konsularischen Dienstleistungen bestehen in der Registrierung eines Todesfalls, Legalisierung der von der deutschen Seite erteilten Dokumente, Ausstellung der für Grenz- und Zollbehörden, bzw. Sozialämter der Russischen Föderation benötigten Unterlagen, und Plombierung der Särge (Urnen) für den Weitertransport in die Russische Föderation.
Im Rahmen der russischen Gesetzgebung werden die o.g. Maßnahmen ausschließlich durch die in der Bundesrepublik Deutschland zugelassenen Bestattungsinstitute durchgeführt.
Das Generalkonsulat leistet dabei keine finanzielle Hilfe. Alle Bestattungskosten müssen von Verwandten des Verstorbenen oder von Versicherungsunternehmen übernommen werden.
Das Verfahren unterscheidet sich in Abhängigkeit von der jeweiligen Staatsangehörigkeit des Verstorbenen.
Im Fall der Bestattung eines russischen Staatsangehörigen wird keine Konsulargebühren erhoben.


Ein deutsches Bestattungsinstitut muss dem Generalkonsulat folgende Unterlagen in Kopien per Fax oder E-Mail (die Übersetzung ins Russische ist dabei nicht erforderlich) vorlegen:

  1. Russischer Reisepass des/der Verstorbenen.
  2. Russischer Inlandspass ggf. die Geburtsurkunde (falls vorhanden) des/der Verstorbenen.
  3. Auszug aus dem Sterbeeintrag oder aus der Sterbeurkunde (von einem deutschen Standesamt erteilt) mit Apostille.
  4. Leichenpass (für Urnen nicht erforderlich) mit Apostille.
  5. Todesbescheinigung (vertraulicher Teil, Blatt 2 oder 3) mit der angegebenen Todesursache.
  6. Todesbescheinigung (nichtvertraulicher Teil, Blatt 2 oder 3) mit Hinweisen dafür, dass der/die Verstorbene an keiner übertragbaren Krankheit erkrankt war.
  7. Bestätigung des deutschen Bestattungsinstitutes (bzw. des Krematoriums), dass sich im Sarg (bzw. in der Urne) keine fremden Gegenstände befinden.

Für Verstorbene, deren russische Staatsangehörigkeit nicht festgestellt werden konnte, wird Konsulargebühren nach allgemeinem Tarif (als für nicht russische Staatsangehörige) erhoben. Ein deutsches Bestattungsinstitut muss dem Generalkonsulat folgende Unterlagen in Kopien per Fax oder E-Mail (die Übersetzung ins Russische ist dabei nicht erforderlich) vorlegen:

  1. Personalausweis des/der Verstorbenen.
  2. Zustimmung des russischen Bestattungsinstitutes (bzw. des Friedhofes), die Bestattung durchzuführen.
  3. Auszug aus dem Sterbeeintrag oder aus der Sterbeurkunde (von einem deutschen Standesamt erteilt) mit Apostille.
  4. Leichenpass (für Urnen nicht erforderlich) mit Apostille.
  5. Todesbescheinigung (vertraulicher Teil, Blatt 2 oder 3) mit der angegebenen Todesursache.
  6. Todesbescheinigung (nichtvertraulicher Teil, Blatt 2 oder 3) mit Hinweisen dafür, dass der/die Verstorbene an keiner übertragbaren Krankheit erkrankt war.
  7. Bestätigung des deutschen Bestattungsinstitutes (bzw. des Krematoriums), dass sich im Sarg (bzw. in der Urne) keine fremden Gegenstände befinden.

Nach dem Erhalt der Kopien der o.g. Dokumente werden die benötigten Unterlagen durch das Generalkonsulat vorbereitet und ein Termin für den Bestattungsinstitutsvertreter bezüglich Lötung des Zinkkontainers und der Versiegelung des verzinkten Sarges (der Urne) vereinbart. Die Sprechstunden: ist werktags von 9:00 bis spätestens 11:00 Uhr.
Zum festgelegten Termin werden die benötigten Unterlagen im Original vom Notar nachgeprüft und anschließend die Konsularbescheinigungen ausgegeben.

 

Konsularservice: Die Eheschließung in der Russischen Föderation

Wenn Sie die Eheschließung in der Russischen Föderation vernehmen möchten, müssen folgende Unterlagen einer Konsularvertretung der Russischen Föderation vorgelegt werden:

  1. Reisepass (Original und Kopie mit Übersetzungen).
  2. Geburtsurkunde.
  3. Ein von dem zuständigen Standesbeamten ausgestellte Ehefähigkeitszeugnis.
  4. Aufenthaltsbescheinigung mit Familienstand.
  5. Unterlagen, die die Auflösung der früheren Ehen bestätigen (Scheidungs-gerichtsurteil, Sterbeurkunde des Ehepartners).

Alle o.g. Dokumente in Originalausfertigung der deutschen Unterlagen (nicht aber russische Übersetzungen) müssen bei den zuständigen Behörden der Bundesrepublik mit einer Apostille gemäß dem Haager Übereinkommen vom 5. Oktober 1961 versehen werden.

Es ist unbedingt erforderlichÜbersetzungen aller Unterlagen in die russische Sprache beizulegen. Schriftstücke ohne Übersetzungen können von uns nicht bearbeitet werden.
Die Konsulargebühr für eine Beglaubigung beträgt 15 EURO pro Seite der Übersetzung.
Alle obengennante Unterlagen können Sie persönlich im Generalkonsulat bestätigen lassen oder per Post (per Einschreiben) zu uns senden.

 

Konsularservice: Akkreditierung von ausländischen unternehmen in der Russischen Föderation

Zur Akkreditierung von Niederlassungen (Vertretungen) ausländischer Unternehmen bei der Handels- und Industriekammer der Russischen Föderation sind folgende Unterlagen erforderlich:

  1. Vollmachturkunde zur Verhandlungenführung zwecks Eröffnung einer Niederlassung (Vertretung) des Unternehmens in der Russischen Föderation, die einem Vertreter dieses Unternehmens erteilt worden ist.
  2. Schriftliche Erklärung (mit russischer Übersetzung) mit folgenden Angaben: Firmenname, Gründungszeit, Sitz, Tätigkeitsbereich, Firmenleitung laut Statut (Vertrag), Eröffnungszielle der Niederlassung (Vertretung), Geschäftsverbindungen zu russischen Partnern, Perspektiven der Zusammenarbeit.
  3. Statut bzw. ein anderes, das Statut gesetzlich ersetzendes Dokument bzw., soweit kein Statut gesetzlich erforderlich ist, eine Bescheinigung der zuständigen Behörde mit entsprechenden Bestimmung.
  4. Auszug aus dem Handelsregister ggf. eine Registrierungsbescheinigung mit Bestätigung der Firmeneintragung.
  5. Beschluss des Unternehmens über Eröffnung einer Niederlassung (Vertretung) in der Russischen Föderation.
  6. Bankbonitätsbescheinigung des Herkunftslandes.
  7. Niederlassungsordnung mit Angaben zur inneren Ordnung und zu Verhältnissen zum Hauptunternehmen.
  8. Mindestens zwei Empfehlungsschreiben russischer Geschäftspartner mit Teilnehme der Russischen Föderation.
  9. Vollmachturkunde zur Kontoeröffnung und Kontoführung (mit russischer Übersetzung), die einem Vertreter des Unternehmens oder dem Leiter der Niederlassung (Vertretung) erteilt worden ist. Im letzten Fall ist auch ein Dokument mit Ernennungsbestätigung des Niederlassungs- bzw. Vertretungsleiters erforderlich. Die Vollmachturkunde soll bei einer ausländischen diplomatischen (konsularischen) Vertretung in der Russischen Föderation bzw. bei einer russischen diplomatischen (konsularischen) Vertretung im Ausland beglaubigt werden.
  10. Notariellbeglaubigte Karte mit Musterunterschriften der zur Kontoführung berechtigten Personen sowie Firmenstempelabdruck der Niederlassung (Vertretung). Bei einer Änderung oder Erweiterung des Berechtigtenkreises soll eine schriftliche Benachrichtigung bzw. eine neue Karte vorgelegt werden.
  11. Folgende Unterlagen:
    - Bescheinigung über Anmeldung bei einer Steuerinspektion;
    - Benachrichtigung für den Versicherer mit Stempel des Rentenfonds;
    - Antrag auf Devisenkontoeröffnung;
    - Vertrag auf Devisenkontoeröffnung.
  12. Versichererbenachrichtigung mit Stempel des Rentenfonds.
  13. Antrag auf Devisenkontoeröffnung.
  14. Vertrag auf Devisenkontoeröffnung.
  15. Garantieschreiben mit Bestätigung der juristischen Firmenanschrift und mit Vermerk des Büros für technische Inventarisation sowie Mietvertrag bzw. Eigentumsbescheinigung in der Anlage.
  16. Karte mit Niederlassungangaben (von der Handels- und Industriekammer ausgestellt).

Hinweis:
Alle russischen Übersetzungen müssen notariell beglaubigt werden. Die in Punkten 1 bis 6 genannten Unterlagen müssen mit einer Apostille gemäß Haager Konvention von 1961 beglaubigt werden.
Ist für eine Niederlassungseröffnung laut der Gesetzgebung des Unternehmenherkunftslandes eine staatliche Sondergenehmigung erforderlich, so muss eine beglaubigte Kopie dieser Genehmigung der Erklärung beigefügt werden.
Die Niederlassung (Vertretung) stellt auf Verlangen der Handels- und Industriekammer auch weitere Informationen zu ihrer Tätigkeit zur Verfügung.
Für die Erteilung der Genehmigung zur Eröffnung einer Niederlassung (Vertretung) ggf. ihre Verlängerung wird eine entsprechende Gebühr erhoben.

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